{"id":2691,"date":"2021-04-24T13:37:54","date_gmt":"2021-04-24T11:37:54","guid":{"rendered":"https:\/\/www.liste21.de\/blog\/?p=2691"},"modified":"2021-04-24T16:05:03","modified_gmt":"2021-04-24T14:05:03","slug":"haushalt-2021-die-stellungnahme-rede-der-liste21","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/www.liste21.de\/blog\/?p=2691","title":{"rendered":"| Haushalt 2021 &#8211; die Stellungnahme \/ Rede der Liste21"},"content":{"rendered":"<p>\nSehr geehrter Herr B&#252;rgermeister Csaszar,<br \/>\nsehr verehrte Damen und Herren der Verwaltung und des Gemeinderates,<br \/>\nverehrte B&#252;rgerinnen und B&#252;rger,<\/p>\n<p><strong>650 Milliarden Euro<\/strong>, mit dieser Summe rechnet das Institut der deutschen Wirtschaft in seiner neuesten Studie (04\/2021), wenn es um die Verschuldung von Kommunen, L&#228;ndern und dem Bund im Zusammenhang mit Corona geht. Der Abbau dieses Schuldenberges soll nach Empfehlung der Wirtschaftsexperten nicht wie urspr&#252;nglich geplant in den n&#228;chsten 20, sondern erst in den n&#228;chsten 40 Jahren avisiert werden, damit Experten zufolge Spielr&#228;ume f&#252;r &#246;ffentliche Investitionen bleiben.<br \/>\nAngesichts solcher Zahlen l&#228;sst sich der heute zur Verabschiedung stehende Haushalt relativ emotionslos betrachten.<\/p>\n<p>Die finanzielle Haushaltslage haben B&#252;rgermeister Thomas Csaszar und unser K&#228;mmerer J&#246;rg Leonhardt und sein Team anschaulich f&#252;r Gemeinderat und B&#252;rgerschaft aufbereitet \u2013 daf&#252;r vielen Dank!<br \/>\nBei Haushaltsausgaben von 61,8 Millionen in 2021 werden wir tief in unseren Sparstrumpf greifen m&#252;ssen, um ein Haushaltsdefizit von 6 Millionen in diesem Jahr auszugleichen. Und da geht es einer Kommune nicht anders als Privathaushalten und Unternehmen. Gl&#252;ck im Ungl&#252;ck hat in diesen Zeiten derjenige, der Geld auf der hohen Kante hat. Richtig schlimm trifft es in der Regel diejenigen, die am Limit stehen, weil ihre Finanzplanung aus welchen Gr&#252;nden auch immer auf Kante gen&#228;ht war oder aber, weil diese Krise Monat f&#252;r Monat alles frisst, was man besitzt.<br \/>\nEin gro&#223;er Betrag in unserem Haushalt wird mit fast 6 Millionen f&#252;r den Bereich Bildung und Betreuung aufgewendet, allein 5 Millionen davon f&#252;r die Gruppe der 7-14-J&#228;hrigen, vor 10 Jahren haben wir f&#252;r diese st&#228;dtische Aufgabe nur rund 1,5 Millionen Euro ausgegeben. Angesichts des gesellschaftlichen Umbruchs, in dem wir uns befinden, ist hier jeder Euro gut angelegt.<\/p>\n<p>Schon immer haben die Zusch&#252;sse in den Investitionsvorhaben unserer Stadt eine wichtige Rolle gespielt, gerade jetzt bekommen diese Zuwendungen noch eine ganz andere \u2013 essentielle Qualit&#228;t \u2013 so sind wir dankbar f&#252;r die Zusch&#252;sse f&#252;r die Umgestaltung der Hausener Sporthalle, wir freuen uns &#252;ber Radwege in Hausen und Nordheim und nicht zuletzt &#252;ber die Zuwendungen zur Weinzeit im Schloss von rund 4 Millionen Euro. Viele Ma&#223;nahmen w&#228;ren ohne ein Engagement des Landes nur schwerlich m&#246;glich.<\/p>\n<p><em><strong>Wir sind dankbar f&#252;r diese Zusch&#252;sse &#8211; aber wir vertrauen selbstredend darauf, dass die Gelder von Bund und Land auch bei zuk&#252;nftigen Vorhaben flie&#223;en werden und man die Kommunen gerade mit wichtigen sozialen Aufgaben nicht allein l&#228;sst. Diese Unterst&#252;tzung erwarten wir \u2013 auch nach Corona!<\/strong><\/em><\/p>\n<p>Durch verschiedene Sparma&#223;nahmen wird die Stadt ihr Defizit aus eigener Kraft um 1 Million Euro reduzieren \u2013 sehr froh bin ich, dass B&#252;rgermeister Csaszar in seinen Worten zum Haushalt 2021 insbesondere auch die soziale Verantwortung einer Stadt betont hat, die eine Verh&#228;ltnism&#228;&#223;igkeit der Sparma&#223;nahmen gebietet.\u00a0 Gerade in einer so langandauernden Krisensituation werden soziale Schwachstellen offenbar \u2013 von Kindern in benachteiligten Familien bis zur Vereinsamung unserer &#196;ltesten \u2013 dies sind Herausforderungen und Aufgaben f&#252;r unser Gemeinwesen!<\/p>\n<p>Bei der Finanzierung des Projektes FamilienPartner hat sich die Stadt so auch f&#252;r ein weiteres Jahr zu einem Beitrag von mehr als 30.000 \u20ac freiwillig verpflichtet. Eine gemessen am Haushalt kleine<br \/>\nAusgabe und dennoch ein positiv strahlendes Beispiel, gerade auch nach dem Ende des Sozialprojektes \u201eAltes Dekanat\u201c im vergangenen Jahr.<\/p>\n<p>Im Amtsblatt unserer Stadt sind Woche f&#252;r Woche Mitteilungen der Vereine zu lesen, die ihre Mitglieder unerm&#252;dlich ansprechen, die ihnen Tipps und Anregungen geben zum Durchhalten, bis ein pers&#246;nliches Miteinander wieder m&#246;glich sein wird &#8211; f&#252;r mich ein Paradebeispiel b&#252;rgerschaftlichen Engagement in Krisenzeiten.<br \/>\nBei einigen sozialen Projekten engagieren sich F&#246;rderer \u2013 im gro&#223;en Stil auch bei der Realisierung des Stadtparkprojekts, das der gesamten B&#252;rgerschaft zu Gute kommen wird \u2013 herzlichen Dank an dieser Stelle!<\/p>\n<p>Auch ohne gro&#223;en finanziellen Einsatz lassen sich Verbesserungen durch eine effizientere Zusammenarbeit in unserem Gemeinwesen erreichen: Seit Jahren fordert die Liste21 eine st&#228;rkere Vernetzung der haupt- und ehrenamtlichen Akteure bei allen sozialen Aufgaben unserer Stadt. Ohne Zweifel leistet jeder von ihnen an seinem Platz eine hervorragende Arbeit. Aber wieviel Mehrwert w&#252;rden wir erreichen, wenn die Handelnden in einem besseren Austausch miteinander st&#252;nden? Unser kommunales Aufgabenspektrum reicht von der Betreuung von Kleinkindern, &#252;ber die Integration von Menschen mit Migrationshintergrund oder Fluchterfahrung bis hin zu einem zu erwartenden Pflegenotstand bei unseren Senioren. \u00a0Gerade in Zeiten in und auch nach der Pandemie sind wir auf ein starkes Netzwerk angewiesen \u2013 hier sind L&#246;cher zu stopfen!<br \/>\nAufgrund der geforderten kurzen Redezeit hier nur einige Anmerkungen zu anstehenden kommunalen Aufgaben:<\/p>\n<p><em><strong>Wir haben nicht gen&#252;gend Wohnungen \u2013 und bezahlbaren Wohnraum erst recht nicht.<\/strong><\/em><\/p>\n<p>Die genaue Ausgestaltung der bereits 2019 verfassten Wohnbaustrategie steht bevor \u2013 wie schwer es ist, es gerade bei der Nachverdichtung allen rechtzumachen, haben die Verhandlungen um gr&#246;&#223;ere Bauprojekte gezeigt. Hier einen gangbaren Weg zu gehen, der das Recht des Investors ebenso ber&#252;cksichtigt wie das vermeintliche \u201eGewohnheitsrecht\u201c der Nachbarschaft und das kommunale Interesse ist Anliegen und Herkulesaufgabe zugleich. Unzufriedenheit auf allen Ebenen ist vorprogrammiert und wir werden zusammen mit Experten hart daran arbeiten m&#252;ssen, im Sinne der st&#228;dtischen Gemeinschaft L&#246;sungen zu finden, die rechtlich unstrittig, nachbarschaftlich zumutbar, sozial vertr&#228;glich und &#246;kologisch sinnvoll sind.<br \/>\nDie Frage des bezahlbaren Wohnraumes ist ebenso dringend wie ungekl&#228;rt. Von privaten Investoren, die horrende Grundst&#252;ckspreise zahlen, zu erwarten, dass sie sich aus ethischen Gr&#252;nden selbst verpflichten, bezahlbaren Wohnraum zu schaffen, ist naiv.<br \/>\nHier wird die Stadt den Markt nur beeinflussen k&#246;nnen, wenn sie eigene Grundst&#252;cke an Investoren mit entsprechenden Auflagen verkauft und daneben kreative Wohnrauml&#246;sungen, wie z.B. Quartiersl&#246;sungen oder generations&#252;bergreifendes Wohnen f&#246;rdert.<\/p>\n<p><em><strong>In der Digitalisierung hinkt Deutschland im internationalen Vergleich weit hinterher \u2013 wir auch!<\/strong><\/em><\/p>\n<p>In den Medien werden hier an erster Stelle die Schulen benannt. Selbstkritisch betrachtet gilt diese Einsch&#228;tzung aber doch auch f&#252;r viele Beh&#246;rden oder auch Unternehmen: Hier stehen wir vor einem riesigen Erneuerungspotential, dem wir uns auch vorbereitend auf weitere Krisenszenarien stellen m&#252;ssen.<br \/>\nAuch in Brackenheim hat es aus unterschiedlichsten Gr&#252;nden lange gedauert, bis Schulen, Betreuungseinrichtungen und Elternh&#228;user sich auf den st&#228;ndig wechselnden Pandemiemodus eingestellt haben \u2013 und dieser Prozess ist noch lange nicht abgeschlossen.<\/p>\n<p>Digitalisierung umfasst aber nicht nur die Ausnutzung der unbegrenzten technischen M&#246;glichkeiten. Digitalisierung umfasst erst recht den Umgang mit den Medien: Wenn Alexa und Siri die Fragen von Kindergartenkindern beantworten oder Grundsch&#252;ler besser wischen als malen k&#246;nnen, sollten wir erkennen, dass digital nicht in jedem Fall p&#228;dagogisch sinnvoll hei&#223;t.<br \/>\nDie Breitbandversorgung ist noch nicht zufriedenstellend gesichert \u2013 an einigen Orten werden m&#246;glicherweise noch Jahre ins Land gehen, bis jeder &#252;ber das gew&#252;nschte \u201eNetz\u201c verf&#252;gt. Das trifft nicht nur Privathaushalte sondern auch Unternehmen hart. Aber auch hier hat es im vergangenen Jahr einen \u201eSchub der Erkenntnis\u201c mit F&#246;rderungen des Landes gegeben, der zumindest Licht in die schwarzen L&#246;cher der Netzlandschaft z.B. in Brackenheim-Hausen bringen soll.<\/p>\n<p><em><strong>Selbstverst&#228;ndlich &#246;kologisch<\/strong><\/em> \u2013 Seit 2015 stellt die Stadt Brackenheim das eigene kommunale Energiemanagement best&#228;ndig auf den Pr&#252;fstand. Seit 2020 haben wir mit einem Energiesachbearbeiter und einem Klimaschutzmanager zwei Mitarbeiter in der Verwaltung, die sich um die systematische Klimaorientierung bei allen st&#228;dtischen Anliegen sowie um Aufkl&#228;rung und Motivation bei b&#252;rgerlichem und unternehmerischem Handeln bem&#252;hen. Nach der j&#252;ngsten Landtagswahl sind hier weitere rechtlich bindende Vorgaben, zum Beispiel Photovoltaik auf allen neuen D&#228;chern, zu erwarten &#8211; ein Grund mehr, die Klimaschutzleitlinien unserer Stadt zeitnah auf Aktualit&#228;t zu &#252;berpr&#252;fen. Wieviel Klimaschutz kann die Stadt, wieviel Klimaschutz kann die B&#252;rgerschaft Brackenheims leisten? Auch hier werden wir den roten Faden unserer Bem&#252;hungen nach der Corona-Krise wieder aufnehmen m&#252;ssen. In der &#214;ffentlichkeitsarbeit w&#252;rde ich mich freuen, wenn es uns gel&#228;nge, die Bev&#246;lkerung, und hier auch gerade Schulen, Familien, Kinder und Jugendliche mit passgenauen Angeboten noch st&#228;rker als bisher mit ins Boot zu nehmen.<\/p>\n<p><em><strong>Mobilit&#228;t betrifft nicht nur die Datenautobahn<\/strong><\/em><\/p>\n<p>Bereits seit 2012 stehen nach entsprechendem Antrag der Liste21 50.000 \u20ac f&#252;r ein Mobilit&#228;tskonzept zur Verf&#252;gung. In diesem Jahr ist es soweit: Das Mobilit&#228;tskonzept soll mit Leben gef&#252;llt werden! Im Radverkehr hat sich in den letzten Jahren einiges getan, die Zaberg&#228;ubahn h&#228;ngt weiter in der Schwebe, die Elektromobilit&#228;t nimmt sp&#252;rbar zu. Die Erreichbarkeit des Zaberg&#228;u im &#214;PNV, gerade auch einzelner Stadtteile Brackenheims l&#228;sst nach wie vor stark zu w&#252;nschen &#252;brig. Jugendliche, &#228;ltere Menschen oder auch berufliche Pendler, die auf &#246;ffentliche Verkehrsmittel angewiesen sind (oder auf ein Auto verzichten wollen!), k&#246;nnen \u201eein Lied davon singen\u201c. In Zeiten des Mangels an qualifizierten Fachkr&#228;ften und Auszubildenden ist die Erreichbarkeit eines Unternehmens ein wichtiger Standortfaktor \u2013 hier muss sich in der und f&#252;r die Wirtschaft etwas bewegen!<\/p>\n<p>Das Mobilit&#228;tskonzept soll Klarheit bringen \u2013 alle Facetten in einer objektiven Gesamtbetrachtung beleuchten und Handlungsempfehlungen geben \u2013 selbst wenn diese kaum allein durch die Kommune abzudecken, sondern von &#252;bergeordneten Beh&#246;rden und Dienstleistungsunternehmen zu verantworten sind.\u00a0 \u00a0Hier z&#228;hlt Beharrlichkeit \u2013 Resignation ist die schlechteste Option!<\/p>\n<p><em><strong>Gastronomie und Einzelhandel in der Not!<\/strong><\/em><\/p>\n<p>Wer m&#246;chte es Gastronomen und Einzelh&#228;ndlern ver&#252;beln, wenn ihnen aufgrund dieser tiefgreifenden Krise die Puste ausgeht? Und zwar finanziell wie mental? Neben der staatlichen Unterst&#252;tzung ist es die unternehmerische und pers&#246;nliche Eigeninitiative, die die Betriebe rettet. Als Kommune m&#252;ssen wir uns fragen, wie gestalten wir den Neuanfang mit? Welchen Beitrag k&#246;nnen wir leisten? Ist es nicht jetzt an der Zeit, endlich eine Gestaltungssatzung, die die Attraktivit&#228;t der Innenstadt sichert, zu entwerfen? Mit Freir&#228;umen f&#252;r die Gastronomie aber auch mit Verweilr&#228;umen f&#252;r Anwohner und touristische Besucher, die wir gerade im Zuge der WeinZeit erwarten? In dieser Hinsicht k&#246;nnte man Gastronomie und Einzelhandel zuarbeiten.<br \/>\nEine Kommunikation des Stadtrates mit den Wirtschaftsunternehmen aus Handwerk und Industrie in unserer Region findet quasi nicht statt! Hier schlage ich vor, im Rahmen der Wirtschaftsf&#246;rderung ein gemeinsames Forum wiederzubeleben, wie es noch vor wenigen Jahren gemeinsam mit der Wirtschaftsf&#246;rderung Raum Heilbronn GmbH organisiert wurde. Die Initiative k&#246;nnte von der Stadt ausgehen, die Ausgestaltung l&#228;ge dann in der Verantwortung der Unternehmen.<br \/>\nAn das Ende meiner Ausf&#252;hrungen m&#246;chte ich das Thema setzen, das mir am meisten am Herzen liegt!<\/p>\n<p><em><strong>\u201eNachhaltig denken\u201c hei&#223;t auch \u2013 zuk&#252;nftige Akteure ernst nehmen!<\/strong><\/em><\/p>\n<p>Seit der Jugendkommunalkonferenz 2019 ist der ohnehin mangelhafte Kontakt des Gemeinderates mit Jugendlichen in unserer Stadt nahezu abgebrochen. Selbst Sitzungen des Jugendbeirates haben trotz Nachfrage unserer Fraktion bis heute nicht stattgefunden.<br \/>\nUnd was ist mit der Gruppe der jungen Erwachsenen und der jungen Familien? Wo sind die alle? Alle satt und zufrieden? Ist Kommunalpolitik so langweilig, dass es sich nicht lohnt sich darum zu k&#252;mmern?\u00a0 F&#252;r die Teilhabe in den Gespr&#228;chskreisen braucht es nur einen Besuch!<br \/>\nWir m&#252;ssen uns nach diesem Jahr des Stillstandes zum Ziel setzen, Mittel und Wege der Ansprache zu finden, Crossiety ist da nicht genug! Gerade dieses empfinde ich als Verpflichtung unserer Generation gegen&#252;ber der Folgenden, die wir nach dieser Krise mit hohen finanziellen Belastungen und gro&#223;er gesellschaftlicher Verantwortung in ihre Zukunft schicken.<\/p>\n<p><strong>Und so ende ich mit einem Appell an die Verwaltung, an den Gemeinderat und die B&#252;rgerschaft:<\/strong><br \/>\n<strong>Dank besonnener Haushaltsf&#252;hrung wird die Stadt Brackenheim diese Krise voraussichtlich glimpflich &#252;berstehen.<\/strong><br \/>\n<strong>Die sozialen Wunden heilen aber nur, wenn wir alle mit Empathie und Engagement zusammenstehen!<\/strong><br \/>\n<strong>F&#252;r Sie alle &#8211; ein herzliches Gl&#252;ckauf!<\/strong><\/p>\n<p>Die Fraktion der Liste 21 stimmt dem Beschlussvorschlag der Verwaltung zum Haushaltsplan 2021 und der Finanzplanung 2020 \u2013 2024 in allen Punkten zu.<br \/>\nVielen Dank f&#252;r Ihre Aufmerksamkeit!<br \/>\n<span style=\"font-size: 11px;\">F&#252;r die Liste21, Fraktionsvorsitzende: Martina Reese, 22.04.2021<\/span><\/p>\n<p>Views: 1175<\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Sehr geehrter Herr B&#252;rgermeister Csaszar, sehr verehrte Damen und Herren der Verwaltung und des Gemeinderates, verehrte B&#252;rgerinnen und B&#252;rger, 650 Milliarden Euro, mit dieser Summe<\/p>\n","protected":false},"author":13,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[50],"tags":[347,6,346,330,247],"class_list":["post-2691","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-aktuell-im-gemeinderat","tag-347","tag-brackenheim","tag-haushalt","tag-haushaltsplan","tag-haushaltsrede"],"_links":{"self":[{"href":"http:\/\/www.liste21.de\/blog\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/2691","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"http:\/\/www.liste21.de\/blog\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"http:\/\/www.liste21.de\/blog\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/www.liste21.de\/blog\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/13"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/www.liste21.de\/blog\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=2691"}],"version-history":[{"count":6,"href":"http:\/\/www.liste21.de\/blog\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/2691\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":2700,"href":"http:\/\/www.liste21.de\/blog\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/2691\/revisions\/2700"}],"wp:attachment":[{"href":"http:\/\/www.liste21.de\/blog\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=2691"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"http:\/\/www.liste21.de\/blog\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=2691"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"http:\/\/www.liste21.de\/blog\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=2691"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}