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“Gesprächskreis ” Brackenheim – warum geht da keiner hin?

Gesprächskreis in der Kernstadt – dem einwohnerstärksten “Teilort” von Brackenheim. Die Teilnehmer “verlieren” sich fast im Bürgersaal und das Fazit lautet wieder einmal…..”same procedure as ever”

Woran liegt es, dass die Bürger diese Möglichkeit der direkten Einflussnahme auf Ihr persönliches Umfeld so gar nicht nutzen wollen?

Ist man mit allem so zufrieden? 
Weiß man nicht so recht was hinter dieser Veranstaltung mit dem sperrigen Titel verbirgt?
Oder will  man sich nicht in die Geschicke der Kommune einbringen bzw. hat man Angst davor auf solchen Veranstaltungen am Ende eine Aufgabe übernehmen zu müssen?

Liegt es an der Form, dem von der Verwaltung vorgegebenen Korsett ( der BM informiert…8x in jedem Gesprächskreis… 8x immer dasselbe..Dinge über die sich der interessierte Bürger schon beim regelmässigen Studium des Amtsblattes informieren kann) ?

Erreicht man die Bürger auf den bisher genutzten Kommunikations-Wegen überhaupt?

 

Warum gehen Sie zu dieser Veranstaltung ? 
bzw.  Warum gehen Sie nicht ?

Diskutieren Sie …hier oder über die sozialen Netzwerke..

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| Prinzip Öffentlichkeit – ein Grundsatz kommunaler Demokratie

Entwurf | to be worked on

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| Social Media – wann “bespielt” Brackenheim dieses Feld?! |

Brackenheim sieht sich selbt gerne als Vorreiter / Wegbereiter für Neues im Unterland – beim Thema Webauftritt und Social Media gerät die Verwaltung aber immer mehr ins Hintertreffen.

Die Struktur/ der Aufbau der Webseiten unter brackenheim.de ist recht gewöhnungsbedürftig, die Suchfunktion bzw. deren Ergebnisse doch eher bescheiden und beim Thema Social Media passiert gar nichts.

Dabei nutzen doch gerade junge Nutzer dieses Medium ( vgl. PEW-Studie) und diese Publikum erreicht man mit den bisher eingeschlagenen Wegen wie Amtsblatt und einer Webseite, die sich standhaft weigert ihr Aussehen dem jeweiligen Nutzermedium anzupassen, doch eher weniger.

Warum das so ist kann man bei der Liste21 nicht nachvollziehen und hat deshalb eine offizielle Anfrage an die Stadtverwaltung gerichtet und um Beantwortung im Rahmen der kommenden Gemeinderats-Sitzung v. 16.03.2017 gebeten.

PS:
Beispiele von Kommunen, die diesen Weg der “Kommunikation” schon beschreiten:

Lauffen a. Neckar

Leingarten

Heilbronn

Stuttgart

==============

Ergänzung v. 21.03.2017-die offizielle Stellungnahme der Stadtverwaltung dazu:

Die Präsenz in den sozialen Medien ist für Unternehmen heute unentbehrlich. Auch Kommunen, die Dienste erbringen und Bürger informieren müssen – können über Twitter, Facebook und Co. einen gewissen Teil ihrer Bürgerschaft erreichen.

Es gibt jedoch zwei große ABER:

  1. Wenn Social-Media, dann richtig und professionell. Denn Social Media macht Arbeit und zwar von Anfang an und nicht immer zu den üblichen „Sprechzeiten“. Neben geeignetem Personal (inkl. fachlichem, technischem, gestalterischem und rechtlichem Know-how) wird eine Strategie, ein inhaltliches Konzept, Kommunikationsrichtlinien und vieles mehr benötigt. Die Accounts müssen regelmäßig gepflegt, beobachtet, analysiert und optimiert werden. Insbesondere wenn Fragen, Beschwerden und Probleme der Bürger aufkommen, sollten diese schnell und verbindlich beantwortet werden. Je länger man mit einer Reaktion wartet, desto eher reagieren andere oder wächst der Frust. Dies alles bindet beträchtliche personelle (wenn man es selbst macht) oder finanzielle Ressourcen (wenn man eine Agentur beauftragt). Zu erwähnen ist, dass es über die regelmäßigen Gesprächskreis-Sitzungen, die Bürgermeister-Sprechstunden, die Einwohnerfragestunden im Gemeinderat, das Diskussionsforum auf unserer Internetseite und die ausgedehnten Öffnungszeiten des Bürgerbüros bereits heute eine Vielzahl an Möglichkeiten gibt, Anregungen, Kritik etc. zu äußern. Ebenso bestehen über das Amts- und Mitteilungsblatt oder die städtische Homepage ausführliche Informationsquellen. In touristischer Hinsicht betreibt der Neckar-Zaber-Tourismus e.V. einen Facebook-Account.
  2. Viele Social-Media-Auftritte von Kommunen bewegen sich rechtlich auf dünnem Eis. Die Datenschutzbeauftragten der Länder raten daher insbesondere von der Nutzung von facebook ab: Denn das soziale Netzwerk nimmt bei Mitgliedern eine personifizierte Profilbildung vor – Daten über das Nutzerverhalten werden automatisch nach Amerika übermittelt und verwertet, zum Beispiel für maßgeschneiderte Werbung, dem Nutzer wird in dieser Hinsicht kein Wahlrecht zugestanden. Dies sei nach Auffassung vieler Rechtsexperten nicht mit den einschlägigen Datenschutzgesetzen und damit nicht mit dem Gebot der Rechtmäßigkeit der Verwaltung in Einklang zu bringen.

Umfrage zu dem Thema 

Brackenheim und Social Media -soll die Stadt diese Medien nutzen?

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| Ansprechpartner finden / Aktualität unter brackenheim.de

...” es ist davon auszugehen, dass der Bürger erwartet, über die Homepage auf verschiedenen Wegen und schnell mit dem jeweils zuständigen Mitarbeiter der Verwaltung in Verbindung zu treten und sich auszutauschen zu können …”

Dazu müssen /sollten die verfügbaren Daten auf einem aktuellen Stand sein bzw. über die in der Webseite integrierte Suchfunktion auch auffindbar sein.

Aktuell ist es aber so:

die Suchfunktion nur sehr rudimentär / bzw. unbefriedigend arbeitet.
Suchen Sie mal auf  diesem Weg die Integrationsbeauftragte der Stadt Brackenheim oder  die Leitung der Zentralen Verwaltung .

Dafür finden sich noch Namen u.Adresse von Personen, die schon seit  Monaten gar nicht mehr auf dem Amt sind (Beispiel 1   2  )

Änderung / Abhilfe wäre möglich -aber da ist man dann -trotz mehrfacher Hinweise /Bitten – so “Standhaft” wie die alten Datenbestände 🙂

Erstveröffentlichung 7. Sep 2016 @ 15:16Uhr
update: 13.Sept.2016@18:20 Uhr

In der Zwischenzeit hat man es tatsächlich geschafft…
50% der unkorrekten Daten zu ändern/löschen (2) -schaun wir
mal wie lange der Rest dann dauert 

update: 16.Sept. 2016 @12:43 Uhr:

Schön, wenn man gelesen wird ( Beispiel 1 ist jetzt auch berichtigt/gelöscht worden
– aber Schade das Änderungen erst nach der Veröffentlichung hier im Blog in Angriff genommen wurden und im Vorfeld emails mit entsprechenden Hinweisen kommentarlos ingnoriert worden sind.
Verbesserungswürdig ist aber immer noch die Suchfunktion auf den Webseiten
und die Aktualisierung der Kontaktdaten auf der entsprechenden Übersichts- Webseite aller Ansprechpartner in der Verwaltung.

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| Bürgerversammlungen am 20. 6. & 18. 7.2016 in Brackenheim |

ergänzt am 10.11.2016 ( Ergebnis- Tafeln  d. Workshops v. 18.07.2016)

” Stell Dir vor ..es sind Bürgerversammlungen ..und keiner weiß ( rechtzeitig) etwas davon”

Info a.d. Gemeinderat v. 8.6.2016 – auf den Webseiten der Stadt / im BIS ist aber unter dem Stichwort “Bürgerversammlung” oder zu dem Termin nichts zu finden….???

Bürgerversammlung zum „Stadtentwicklungsplan Brackenheim 2030“
Sehr geehrte Damen und Herren, die Stadt Brackenheim plant für die Zukunft. Um die Kommunalpolitik in zentralen Handlungsfeldern  strategisch auszurichten und im Sinne der Bürgerinnen und Bürger zu gestalten, schreibt der Gemeinderat den Stadtentwicklungsplan 2030 fort. 
Nach einer Klausurtagung des Gemeinderats im Herbst des vergangenen Jahres haben wir den  Bürgerinnen und Bürgern der Stadt Brackenheim den damaligen Bearbeitungsstand des Stadtentwicklungsplans am 30. November 2015 vorgestellt.  Da die wichtigste Grundlage für die Fortschreibung jedoch die Meinung der Bürgerinnen und Bürger unserer Stadt darstellt, hat das beauftragte Stadtplanungsbüro Reschl Stadtentwicklung aus Stuttgart in den vergangenen Monaten eine repräsentative Bürgerbefragung durchgeführt. 
2.750 repräsentativ ausgewählte Bürgerinnen und Bürger Brackenheims hatten daher die Gelegenheit, anonym anhand eines Fragebogens ihre Meinung zu den unterschiedlichsten Aspekten unserer Gesamtstadt zum Ausdruck zu bringen.  Wie soll sich unser Gemeinwesen weiterentwickeln, welche Themen sind wichtig und wo sind die Probleme oder besteht Verbesserungsbedarf – so lauteten einige 
Fragen des mehrseitigen Fragebogens. Ziel war es, ein repräsentatives Stimmungsbild über die  Anliegen und Bedürfnisse der Menschen aller Stadtteile zu erhalten und diese Ergebnisse in die weitere Stadtentwicklungsplanung einfließen zu lassen. In diesem Sinne darf ich Sie daher sehr herzlich zu einer weiteren Bürgerversammlung am  Montag, den 20. Juni 2016, 19.00 Uhr, im Bürgerzentrum Brackenheim 
einladen.
Prof. Dr. Richard Reschl wird Ihnen im Rahmen dieser Bürgerversammlung die wesentlichen  Ergebnisse dieser Bürgerbefragung vorstellen und die daraus zu ziehenden Schlüsse für den Stadtentwicklungsplan 2030 präsentieren. Im Rahmen einer weiteren Bürgerversammlung am Montag, den 18. Juli 2016, 19.00 Uhr, sollen dann weitere Schwerpunkte und Zukunftsziele gemeinsam mit der Bürgerschaft im Rahmen verschiedener Workshops festgelegt werden. 
Vorgesehen ist, dass der Gemeinderat im Anschluss an die Bürgerversammlung, voraussichtlich  im Herbst 2016, den fortgeschriebenen Stadtentwicklungsplan beschließt. 
Ich würde mich sehr freuen, wenn Sie an der Bürgerversammlung teilnehmen könnten und sich in den
Prozess zur Entwicklung unserer Stadt einbringen würden. Mit freundlichen Grüßen
Rolf Kieser, Bürgermeister

Da ja nicht nicht jeder Bürger ein “Repräsentativer” war- hier
die Ergebnisse der Umfrage ( 60 Seiten/483kb) zum download


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Die Welt spielt verrrückt..

Die Welt spielt verrückt …

… dies empfanden nicht wenige von uns im Verlauf dieses Jahres angesichts der internationalen Krisenherde, der vielen Menschen, die wegen der Kriegssituationen in ihren Heimatländern auf der Flucht sind oder schlicht der Armut entkommen wollen und für ihre Familien ein besseres Leben suchen.
Einmal ganz abgesehen davon, wie man zu der großen Politik, wie sie in Europa, im Bund oder in Baden-Württemberg gemacht wird, steht – viele von uns werden das Weihnachtsfest in diesem Jahr mit besonderer Achtung begehen. Vielleicht mit Dankbarkeit, weil wir in Deutschland in relativem Wohlstand und Frieden leben können, vielleicht mit Sorge und unter dem Druck der Verantwortung, die wir alle tragen, wenn es um ein friedvolles Miteinander in kleinen und großen sozialen Gemeinschaften geht.

Die Liste21 dankt der Verwaltung und den Mitgliedern der anderen Fraktionen des Brackenheimer Gemeinderates für die konstruktive Zusammenarbeit. Ihnen und allen Bürgerinnen und Bürgern wünschen wir ein fröhliches Weihnachtsfest, erholsame Feiertage und alles Gute für ein gesundes, glückliches und friedliches neues Jahr!

Im Namen der Liste21
Lars Buchner, Ute Frank, Brigitte Hentschke, Peter Luboeinski, Martina Reese und Susanne Weitzsäcker-Klein

Bitte vormerken: Unsere nächste öffentliche Fraktionssitzung findet am 11. Januar 2016 um 19 Uhr im Nebenzimmer der Trattoria Toni statt. Näheres dazu in Kürze unter www.liste21.de

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