Archiv für Themen

| Gemeinderat – Sitzung am 28. Juni 2018

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→| Persönliche Gedanken & Anmerkungen zu den Themen der Gemeinderatssitzung
(i
m Vorfeld  / & nach der Sitzung |

=========== Öffentlicher Teil –Beginn um 19:00 Uhr ======

Die Tagesordnung der 44. Sitzung im Jahr 2018:
→ Die Vorlagen zur den Ö-Punkten der Sitzungen finden Sie im BIS_SD-Net  (BürgerInformationsSystem ) 

1. Bürgerfragestunde – ” die ” Möglichkeit sich als Bürger Gehör zu 
     verschaffen/ seine Anliegen der Verwaltung und dem Gemeinderat nahe zu bringen.
     Wird leider immer noch viel zu selten genutzt und um es noch einmal deutlich zu 
     machen –  “..es bringt nichts, sich nach einer getroffenen Entscheidung bei einem
    Gemeinderat zu beschweren. Alles hat seine Zeit -und die muss man, vor allem wenn
    man etwas ändern möchte, auch rechtzeitig nutzen!”

   → bitte beachten: Dies ist Ihre einzige Möglichkeit sich zu Punkten auf der 
       Tagesordnung zu Wort zu melden. Im Laufe der Sitzung ist dies für Bürger nicht
       mehr möglich!!

Die weiteren Punkte auf der Tagesordnung:

2. Sicherheitsanalyse 2017;
Bericht Polizeirevier Lauffen
64/2018
 
3.

Theodor-Heuss-Schule; Umbau zur Ganztagesgrundschule
a) Fassadengestaltung
b) Vorstellung Bauleitung

63/2018

 

→ Vorschlag d. Architekturbüros z. Thema “Begrünung” sehr dürftig.
   vgl.hierzug: https://www.lwg.bayern.de/landespflege/urbanes_gruen/090685/index.php
https://nabu-krefeld-viersen.de/tiere-pflanzen/begruenung-von-industriegebaeuden/

→ Darstellung Bau im Gesamtumfeld ebenfalls dürftig

====================
→ Darstellung im Gesamtumfeld w. nachgereicht
   Begrünung – die erst durch Antrag der FW untersucht wurde ( wenn auch nur 
   sehr oberflächlich ) – wird leider durch erneuten Antrag der FW nicht weiter 
   untersucht werden.  Schade bzw. verpasste Chance, denn es muss ja nicht
  diese aufwendige Lösung sein mit einem an die Fassade “angehängten” vertikalem Garten, sondern es koennte   eine einfache Variante wie z.Bsp. die am Gebäude der WG Cleebronn-Güglingen     verwendet werden. 
So wird der Schulhof noch “betonlastiger” -eine weitere Entsiegelung der Fläche wäre für Schüler und Umwelt aber wünschenswert!
 Immerhin konnten wir erreichen, das über eine Dachbegrünung nachgedacht
 wird.

4.

Kindergartenbedarfsplanung;
Fortschreibung 2018-2020

58/2018

 

Beispiele Aufbau dieser Planungen anderer Kommunen 
→ Brackenheim sehr textlastig, zudem wirkt der gestalterische Aufbau sehr gedrängt ( z.Bsp. Zeilenschaltung ) + macht damit die Lesbarkeit/-freude nicht gerade größer
Hier wäre weniger Text und klarere Darstellung der wichtigen Informationen wünschenswert
==============================

Die Betreuung von Kindern ist bereits jetzt ein Kostenfaktor, der die Entwicklung /Entscheidungen in anderen Bereichen der Kommune stark beeinflusst und der -wenn Land und Bund nicht mehr an diesen durch Ihre Vorgaben enstehenden finanziellen Belastungen übernehmen – in Zukunft so nicht zu tragen sein wird.
Aber nur “still” darüber zu lamentieren bringt nichts – die Verwaltung und die Fraktionen, deren VertreterInnen für uns im Land- und Bundestag sitzen, müssen diese stärkere Beteilung aktiv einfordern!!!

5.

Ausschreibung der Drucksysteme und Auftragsvergabe;
Ergebnis

61/2018

 

“die Nutzung neuester technischer Funktionen wie Send-to-Mail oder Send-to-Folder und ersparen somit unnötige Ausdrucke²
→ hoffentlich wurde/wird dann die Notwendige Infrastruktur im Netzwerk entsprechend angepasst / übersichtlicher.
Bisher schafft man es in der Verwaltung ja nicht einmal eine zentrale Adress-Datei vorzuhalten
” Erhöhung der Sicherheit dank der Funktion „Secure Printing“, die Ausdrucke nur dem Inhaber mittels einer PIN bereitstellt.”
→ wichtig, da ja sehr viele NÖ/private Dokumente im Umlauf sind
Sicherheit muss auch für E-Paper Dokumente gelten
“Durch den flächendeckenden Einsatz der Duplexfunktion werden die Kosten zusätzlich im Druck- und Kopierbereich deutlich gesenkt werden.”
→? Druckkosten bleiben gleich, da ja nicht weniger Seiten bedruckt werden, die einzigen Kosten die sich im Duplex-Verfahren verringern sind die Kosten für Papier!

→ Einsatz v. 312T€ – Einsparpotential in Zukunft?
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Alle Achtung – zuerst erklärt man uns, das ein Kosten-Vergleich zw. jetzigem Status und dem aus unserer Entscheidung folgenden nicht möglich waere, da eine Zuordnung von bisher entstandenen Kosten je Gerät ( Verbrauchsmaterial; Stromkosten u. Reparaturen/Wartung ) durch die Verwaltung nicht vorgenommen worden bzw. nicht möglich gewesen sei.  ( = Armutszeugnis für eine (EDV-) Verwaltung, die  es nicht zu schaffen scheint eine gewisse Kostenkontrolle zu durchzuführen).
Auf weiteres Nachfragen verweist man dann doch plötzlich auf eine Studie ( die im übrigen €15.000,– gekostet hat) eines ortsansässigen Unternehmens, dessen Ergebnisse man dann für eine europaweite Ausschreibung herangezogen habe  und in der sehr wohl die bisherigen Kosten mit den nach einer  Optimierung entstehenden zukünftigen (=Kostenersparnis) verglichen worden seien.
Warum diese Infos nicht schon im Vorfeld in die Vorlage eingearbeitet worden sind, bleibt aber ein Rätsel !!! 
→ Fazit: Es bleibt die Hoffnung, dass in Zukunft weniger gedruckt wird 
    Allein – die Nutzer aktiv auf diesen Weg zu bringen – scheint nicht geplant zu
   sein.

6.

Bauvorhaben: Neubau eines Gesundheitszentrums, Knipfelesweg, Flste. Nr. 2517/2 und 5674/2, Gemarkung Brackenheim

59/2018

 

Parkplatzbreite?  geschotterte Parkplätze? = Rollator & KrückenSpass
Moderne Autos brauchen moderne Parkplätze
Quelle: https://www.presseportal.de/pm/7849/3313121

Der Fachbereich Bau des Bundesverbandes öffentlich bestellter und vereidigter sowie qualifizierter Sachverständiger (BVS) empfiehlt deshalb dringend die Umstellung auf zeitgemäßere Stellplatzbreiten.
Die erste Empfehlung lautet, die Mindestbreite auf 2,5 Meter zu erhöhen. Parkbuchten, die auf einer Seite begrenzt sind (z.B. durch eine Mauer), sollten 2,65, beidseitig begrenzte Stellplätze sogar 2,75 Meter breit sein. Die Vorschläge gehen von 1,85 Meter Fahrzeugbreite und einem Türöffnungswinkel von 30 Grad aus. Plätze dieses Formats sind laut BVS von etwa 85 Prozent der neuen Fahrzeuge nutzbar.

Quelle: Handelsblatt-Nachrichten / Auto

Fahrradabstellplätz: Maße und wie viele Abstellplätze gibt das dann?

Parkplatz: nur eine Aus-/Einfahrt?

Grundsätzlich – immer noch die falsche Stelle
( s. dazu u.a. Anmerkungen zu TO 41/2018 v.17.5.2018)

Bau – welchen KFW-Standard erreicht das Gebäude?

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→ genaue Anzahl der Stellplätze steht noch nicht fest, aber die Anzahl allein lässt noch keinen Rückschluss auf die “Parkqualität” zu.  
Mehr Stellplätze durch Reduzierung der Stellplatzbreite kann aber keinesfalls das Ziel sein.  Vielmehr könnte man ja durch die Schaffung eines “ansprechenden” Parkhauses ( begrünt und mit Solardach) zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen und mahr Parkraum auf weniger Grundfläche erzielen.
→ es ist gut, das die Anregungen der Liste21 aus der Sitzung v. 17.5. aufgenommen worden sind und man nun auch an die Anwohner denkt, die bisher Ihre Fahrzeuge dort abstellen konnten. Denen soll nun eine Abstellmöglichkeit zu Nicht-Öffnungszeiten eingeräumt werden.
→ der “Bürgerenergie” wird die Verlagerung der Photovoltaik -Anlage bei Abbruch des bisherigen Krankenhaus-Gebäudes eingeräumt.  Aber von Abriss war bisher in keiner Sitzung des Gemeinderates die Rede??
Was passiert dann mit dem Gelände?

7.

Bauangelegenheiten Juni 2018

57/2018

8-12

Mitteilungen der Verwaltung

-dieses mal mit 4 Berichten u.a. von:

9. Mitteilung der Verwaltung;
   Bericht Waldkindergarten  45/2018
10. Mitteilung der Verwaltung;
      Bericht Kindervilla 44/2018
11. Mitteilung der Verwaltung;
      Bericht Volkshochschule 62/2018
12. Mitteilung der Verwaltung;
      Bericht Stadtbücherei Brackenheim 60/2018

 → wann beginnt endlich der bereits beschlossene Umbau der Stadtbücherei???
====
Der Umbau hat sich durch geänderte Wünsche immer wieder verzögert -aber man ist  in der Verwaltung nun guter Dinge, das die Arbeiten in naher Zukunft begonnen werden können!

 

 

klingt recht unspektakulär…birgt aber oft überraschendes…erst recht im NichtÖffentlichen Teil 🙁
→ auch dieses mal wieder eine Wundertüte – 
  →und andere Kommunen veröffentlichen die Beschlüsse bei der nächsten Gemeinderatssitzung…
       

 

Nicht öffentlicher Teil

 

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| Gemeinderat – Sitzung v. 17. Mai 2018

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→| Persönliche Gedanken & Anmerkungen zu den Themen der Gemeinderatssitzung
(im Vorfeld  / & nach der Sitzung
 |

=========== Öffentlicher Teil –Beginn um 19:00 Uhr ======

Die Tagesordnung der 5. Sitzung im Jahr 2018:
→ Die Vorlagen zur den Ö-Punkten der Sitzungen finden Sie im BIS_SD-Net  (BürgerInformationsSystem ) 

1. Bürgerfragestunde – ” die ” Möglichkeit sich als Bürger Gehör zu 
     verschaffen/ seine Anliegen der Verwaltung und dem Gemeinderat nahe zu bringen.
     Wird leider immer noch viel zu selten genutzt und um es noch einmal deutlich zu 
     machen –  “..es bringt nichts, sich nach einer getroffenen Entscheidung bei einem
    Gemeinderat zu beschweren. Alles hat seine Zeit -und die muss man, vor allem wenn
    man etwas ändern möchte, auch rechtzeitig nutzen!”

   →dabei bitte beachten: Dies ist Ihre einzige Möglichkeit sich zu Punkten auf der 
       Tagesordnung zu Wort zu melden. Im Laufe der Sitzung ist dies für Bürger nicht
       mehr möglich!!

Die weiteren Punkte auf der Tagesordnung:

2. Bebauungsplan „Knipfelesweg, 1. Änderung“, Brackenheim 
a) Vorstellung des Entwurfs
b) Beschluss über die Auslegung und Beteiligung der Träger öffentlicher Belange

41/2018
 
 

Neues Gebäude für die medizinische Versorgung in Brackenheim. Als ” Ersatz” für das Krankenhaus vom Kreistag beschlossen – aber an der Stelle einfach unmöglich!
→keine ausreichende Parkplatzanzahl
→um geforderte Mindestmenge zu erreichen werden Parkplätze auf 2,60 Breite reduziert
→ Anwohner und Besucher d. Haus Zabergäu sollen dann eben im Wiesental parken

→ keinerlei Info was mit dem bisherigen Krankenhaus-
/Schwesternwohnheim-Bauten passieren soll
Warum ist man nicht fähig bzw. forder der Gemeinderat in Abstimmung mit den Kreistagsabgeordneten aus dem Zabergäu  die jetzigen Gebäude umzugestalten/ -renovieren /sanieren..oder successive abgerissen und neu aufgebaut. 
→ stattdessen schürt man von Verwaltungsseite / FW die Angst, dass wenn nicht so…gar nichts kommt.
Dabei kann sich  die SLK nicht einfach über den Kreistagsbeschluss hinwegsetzen….
Und..natürlich wird man auf Seiten der Geldzähler-Manager die einfachste (quadratisch praktisch gut) Variante wählen wollen.
Aber es kann nicht angehen, dass man Brackenheim/ dem Zabergäu ein Krankenhaus klaut…in dem Riesenkasten organisatorisch den Ansturm aus dem Landkreis nicht in den Griff bekommt..um uns dann hinterher..vor die Wahl zu stellen..nimm dass..oder es gibt gar nichts.
Da sind auch die Kreisräte aus dem Zabergäu gefordert mehr an Einsatz dafür zu zeigen, das Ihre Beschlüsse auch so umgesetzt werden, das es der Bevölkerung etwas bringt!

3.

Sanierung der Regenüberlaufbecken in Brackenheim RÜB 5 bis RÜB 7; Überarbeitete Kostenberechnung

38/2018

 

Kosten alt:643T €  Neu über 1.1 Mio  = +500T… 
heißa..das “Dreckwasser” kostet uns ne schöne Stange mehr …bzw. was kann ein IngBüro dafür, das es seit 2016 die BaukostenFortschreibung schlicht mal..”vergessen hat”..
Klar..geht auch nur, weil wir in der Bredouille sind…zu lange nichts gemacht haben..und jetzt das Ganze bei stärkeren Regenfällen nicht mehr so einfach in den Forstbach ableiten dürfen.
Genau..der Forstbach..um den wir dann einen “Bürgerpark” mit Badesee planen wollen…

4.

Kommunales Klimaschutzkonzept:

Energiebericht 2017

40/2018

 

Herr Königstein -der “KlimaMANager” bewegt viel, aber scheitert leider auch noch oft an dem Unwillen von so manchem Nutzer bzw. deren Gewohnheiten.
→ Sporthallen – Gruppen in falschen Gebäuden
   ( warum brauch ich wenn ich liege noch 10 m Raum über mir | oder mach doch endlich mal das Licht aus wenn Du gehst)
Die optimalere  Belegung zu finden – eine Aufgabe von Verwaltung und Sportdachverband?!
→ wir können noch mehr 

zu 2.2: (S.8) Stromverbrauch-Senkung sehr niedrig. Abwasser macht 1/3 d. Stormverbrauchs aus – Vergleich Eigene Kläranlage vs Stromverbrauch?
zu 2.3.2: (S.17) Erdgasverbrauch – Erhöhung durch? Einsparung nur bei 4%?
zu 2.4 (S.20) – Nicht nur Co2 -Emissionen steigen (2015 – 2017) Klimaziel verfehlt?

zu Einzelverbrauchern:
Altes Rathaus Stockheim (S.24) Energetische Beurteilung schlecht?
Gmeindehalle Dürre (S.33) -gilt gleiches..wieder neu saniert..aber schlechte Beurteilung? Konstruktive Mängel -Fussbodenheizung zu träge..Warmluftnachheizung funktioniert nicht???→Sanierung 2016 -noch Möglichkeiten der RegressEinholung?
-Hausen GemeindeSporthalle (S37) -Erdgasverbrauch steigt …Mehr Nutzung?
-Alte Kelter Meimsheim (s. 40)…Energieverbrauch sollte um35% sinken -steigt aber tatsächlich jedes Jahr. Ursachen? ( falsche Nutzergruppen)
-Rathaus Neubau (S.53)- Energetische Beurteilung der Erdwärme? so viel Geld für dieses System..und dann keine Beurteilung der Nachhaltigkeit.
Nachrüstung / Kosten?
-Schulzentrum- TheoSchule (S.54) Stromverbrauch nach Sanierung stark gestiegen?

5.

Energiespar-Contracting Straßenbeleuchtung
Beschluss 21/2017 Instrument Energiespar-Contracting.

39/2018

6.

Bauvorhaben: Errichtung Gebäude mit Praxisräumen und einer Wohnung, Kiesbachstraße 7, Flst. Nr. 3973, Gemarkung Dürrenzimmern

36/2018

7.

Bauangelegenheiten April/Mai 2018

37/2018

8.

Mitteilungen der Verwaltung

 

 

klingt recht unspektakulär…birgt aber oft überraschendes…erst recht im NichtÖffentlichen Teil 🙁
→ auch dieses mal wieder eine Wundertüte – 
  →und andere Kommunen veröffentlichen die Beschlüsse bei der nächsten Gemeinderatssitzung…
       

 

Nicht öffentlicher Teil

 

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| Gemeinderats-Sitzung am 12. April 2018 ab 19 Uhr

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→| Persönliche Gedanken & Anmerkungen zu den Themen der Gemeinderatssitzung(im Vorfeld  / & nach der Sitzung |
=========== Nicht Öffentlicher Teil ab 18 Uhr ==================

=========== Öffentlicher Teil –Beginn um 19:00 Uhr ======

Die Tagesordnung der 4. Sitzung im Jahr 2018:
→ Die Vorlagen zur den Ö-Punkten der Sitzungen finden Sie im BIS_SD-Net  (BürgerInformationsSystem ) 

1. Bürgerfragestunde – ” die ” Möglichkeit sich als Bürger Gehör zu 
     verschaffen/ seine Anliegen der Verwaltung und dem Gemeinderat nahe zu bringen.
     Wird leider immer noch viel zu selten genutzt und um es noch einmal deutlich zu 
     machen –  “..es bringt nichts, sich nach einer getroffenen Entscheidung bei einem
    Gemeinderat zu beschweren. Alles hat seine Zeit -und die muss man, vor allem wenn
    man etwas ändern möchte, auch rechtzeitig nutzen!”

   →Bitte beachten Sie -dies ist Ihre einzige Möglichkeit sich zu Punkten auf der 
       Tagesordnung zu Wort zu melden. Im Laufe der Sitzung ist dies für Bürger nicht
       mehr möglich!!

Die weiteren Punkte auf der Tagesordnung:

2. Theodor-Heuss-Schule; Ganztagesschule; Umbau und Erweiterung Sandsteingebäude und Mittelbau; Vorstellung der Planung 30/2018
 

“Konzeption” v. 26.09.2017 gez. ….

seit mehr als 7 Monaten liegt ein Konzept? vor – und wir haben immer noch kein Feedback ob das Ganze in der neu geschaffenen Oberstufe der THS funktioniert bzw hätten wir uns doch i.d. ZwZ schon längst eine funktionierende Grundschule mit GanzTagesKonzept ansehen können, BEVOR wir 3 Millionen für Gebäude in die Hand nehmen. (vgl. Bad Friedrichshall -Grundschule Hagenbach | Heilbronner Stimme v. 5.4.2018 Seite 22)
=================================
Neu-Gebäude: Dachbegrünung? Fassadenbegrünung statt FancyFarbAnstrich!! ( d.d. Anbau wird die wenige Naturflächen im Schulhof noch weiter reduziert / Ausgleich / pos. Beeinflussung d. Microklimas)
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→ ist durch – mal sehen, was nach der Feinplanung
für Kosten auf uns zukommen

======================

Links zu dem Thema

kommunal.de – Ganztagesschule + die Folgen fuer die Kommunen

 

=== Fraktionsübergreifend=====
kleine Anfrage der CDU-Fraktion & die Antworten d. Verwaltung  
      – Anhang 1 – PädKonzeptGanzTag_THS

 

3. Bebauungsplan „An der Hermann-Bauer-Straße,
1. Änderung“, Brackenheim

a) Abwägung der eingegangenen Anregungen und 
    Bedenken

b) Satzungsbeschluss
28/2018
4. Integration Flüchtlinge: Management und Konzept;
Sachbericht
34/2018
 

→ Konzepte / Beispiele gibt es schon. Die Aspekte, die in anderen Kommunen / Kreisen schon funktionieren könnten wir ja gerne einfach übernehmen ( muss ja nicht jeder -auch wenn es Geld dafür gibt – neu/selbst erarbeiten)
WebLinks:
Wegweiser-Kommune.de – Integration
Hohen Neuendorf – deren Konzept

====================

Auftaktveranstaltung am 8. Juni; begleitet durch Hr Dr. Pfohl v. Taten.Drang

5. Kommunales Klimaschutzkonzept: Energiebericht 2017 33/2018
  → musste leider abgesetzt werden (oder zum Glück angesichts der umfassenden Tagesordnung für diesen Tag), da Herr Königstein krank war
6. Fusion DVV Baden-Württemberg – Zustimmung 31/2018
  → aus 4 mach eins…und spar dabei.  Spannend, ob von den Einsparungen auch was bei den “End-Usern” – den Kommunen – ankommen wird 🙂
7. Jahresrechnung 2017: Bildung der Haushaltsreste 21/2018
  – manches schleppen wir schon lange von Jahr zu Jahr, wie z.Bsp. das von Frau Hentschke angesprochene “Parkleitsystem” für Brackenheim.
Und wer beim Aufstellen von ParkHinweis-Schildern so alles mitsprechen darf….
8. Bauvoranfrage: Errichtung Doppelwohnhaus, Lauffener Straße, Flst. Nr. 2186/2, Gemarkung Meimsheim 32/2018
  → “Wohnungsnot” macht so manches möglich..auch bauen so dicht an der Strasse, dass die Ausfahrt mit dem Auto zur Gefährdung/ Verkehrsbehinderung führen kann…– oder auch einfach..dass viel mehr geht..als ursprünglich angedacht war
9. Bauvorhaben: Erstellung eines Anbaus, Im Burgstadel 24, Flst Nr. 1513, Gemarkung Hausen 27/2018
10. Bauvorhaben im Außenbereich: Veränderte Ausführung Neubau Wohnhaus mit Garagen und Hofladenverkaufsräume,
Flst. Nr. 575 und 576, Gemarkung Hausen
29/2018
 

 s. dazu die Anmerkungen zu Vorlage 009/2015 aus der  Sitzung v. 29.01.2015. 
Bei den Aussenbereichs-Geschichten fehlt uns als GR / bei der Konstellation in Brackenheim einfach der richtige “Zugriff”.
Und wie schon die Beispiele in Neipperg oder am anderen Ende von Meimsheim zeigen…baut mancher mal so einfach vor sich hin…weil konkrete Maßnahmen ja eh nicht zu erwarten sind.
Hier könnte man zusammenfassend sagen…”was interessiert mich mein Plan von gestern..ich bau so wie’s mir gerade einfällt…und hätte dann aber gefälligst alles hinterher..trotzdem wieder von Euch…genehmigt.”

==============================
→mal einfach so abgesetzt…mitten in der Sitzung..ohne weitere Infos

11. Wahl der Schöffen für die Geschäftsjahre 2019 – 2023;  Vorberatung 24/2018
12. Spenden Zustimmung zur Annahme 25/2018
13. Bau-Angelegenheiten Februar & März 2018
-Genehmigungen*
20/2018
14. Mitteilung der Verwaltung  
 

klingt recht unspektakulär…birgt aber oft überraschendes…erst recht im NichtÖffentlichen Teil 🙁
→ auch dieses mal wieder eine Wundertüte – 
   manchmal könnte man dahinter eine gewisse Strategie 
  vermuten….
        

 
  → Mitteilungen der Verwaltung (NÖ)  

 

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| Zabergäu – noch mehr Industrie verträglich integrieren? / Werk III der Fa. Layher

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immer noch…ein Arbeitsentwurf….bzw. work in progress

Einen Monat später (11.4.2018)-
Vor Ort Termin →”GR in Zink” 🙂 = alle Gemeinderäte + BM’s der dem Zweckverband angehörenden Kommunen

Fakten& Infos:

 Neues Werk III – Prod +Verzinkerei ca. 6.000 qm
                          Versand ca. 4.000 qm
                    Geb-Höhe zw. 12 -15 m
                          Lagerfläche Hof ?  Lagerhöhe ca. 3-4 m
                          theor. Kap/Arbeitstag = 400 t
                    Verzinkung: keine Abgase -nur Wasserdampf “verlässt” die   
                          Anlage; aufwendige Filterung; 
externe u. interne Kontrolle
                          genügend Parkplätze für LKW + genügend große sanitäre
                          Anlagen f. deren Fahrer

Aus- / Zusagen der Fa.Layher:

 + Zusage den alternativen Vorschlag v. Nabu zu prüfen
 + Dachbegrünung ( NiederschlagsAbflussVerlangsamung;  MicroKlima in / um die       Hallen ;  Ansicht v. Strom- u. Heuchelberg)
+möglichst wenig Quertransporte zw. Eibensbach + Frauenzimmern
+keine Lagerbewegungen i.d. Nacht u. Lager nachts nicht unnötig beleuchtet
+Schaffung von neuer Fertigungskapazität = weniger Belastung f. bisherige 
  Standorte ( Arbeitszeiten wieder auf normales Maß zuürckführen )
– Verkehrssituation im Zabergäu = “was haben Sie als Verantwortliche in der
  Vergangenheit gemacht” (Frau Langer).  Deren Lösung sollte aber bitte nicht
  an dem Projekt Werk III festgemacht/ verknüpft werden.
Fehler der Vergangenheit in dem Gebiet nicht mit diesem Projekt gutmachen zu wollen 
→ Fehler aus meiner Sicht – TAXIS. Wie kann man ein Umschlagslager bei den Verkehrsanbindungen/-Verhältnissen ins Zabergäu setzen. So etwas hätte an eine Autobahnausfahrt gehört.  Aber das passiert, wenn (Stadt-)Verwaltungen ohne Kontrolle durch GR + Bevölkerung handeln (können).
Ist in diesem Fall zum Glück nicht möglich!

Fragen /Statements aus den Reihen der anwesenden GR-Fraktionen:
 
-Abbiegesituation in / aus dem WerK?  ( = jeweils Abbiegspur + Hoffnung auf 
  entspr. Geschwindigkeitsbeschränkung d.d. LRA)
– Zeitplan?  = so schnell wie möglich Angesicht der Aus-/Belastung v. Werk I
– Liefer- /Mitarbeiterverkehr = Lösungsansätze f. Reduzierung      Flächenverbrauch/Versiegelung Parkplätze B)passender /Stärkung ÖPNV

Fazit zu dem Projekt:

der weitere Flächenverbrauch an der Stelle
+ die Zusagen das Ganze soweit wie möglich Umwelt/Natur-ver/erträglich zu gestalten.
Toll wäre aus dem Ganzen ein “Leuchtturm-Projekt” für Industriebau zu machen
z.Bsp. neben der bereits zugesagten Dachbegrünung auch eine Begrünung der Fassade ins Auge zu fassen!
– noch mehr Verkehr auf den Straßen im Zabergäu ( das Material muss ran und die Endprodukte wieder weggeschafft werden)
Toll wäre hier, wenn man sich von Firmenseite für einen Bahnanschluss entscheiden könnte bzw. diese Möglichkeit aktiv einfordern / einplanen würde und damit  a) die Entscheidung “Auferstehung Bahnverkehr im Zabergäu” aktiv unterstützen b)  unternehmerisch Weitsichtig und nachhaltig neue Transportwege ins Auge fassen würde. 
– Energiebedarf – die “Zinkbäder” brauchen Gas
 Toll wäre hier die Prüfung der Möglichkeit, diesen Bedarf über eine Biogasanlage
 aus Abfällen nachzudenken
Toll – das man die Bevölkerung / die Entscheidungsträger so früh einbindet bwz. das Ganze doch sehr transparent gestaltet. 

t.b.c.

=================

Pressestimme zu der Veranstaltung: Bericht in der Heilbronner Stimme

→ The Day After..oder so..

-positiv:
sachlicher Umgang miteinander
umfassende Informationen zu Beginn d. Veranstaltung d.d. GF der Fa.  Herr Stöcklein;
Anwesenheit d. Gesellschafter Frau Langer & Herr Layher;
Anregungen aus dem Publikum;
technische Umsetzung (Wer waren die Jungs?);
End-Statement von Frau Langer- traf vieles!!;
Umgang mit manchen Anregungen aus dem Publikum seitens der Firmenvertreter
( nicht nur das Neubauprojekt betreffend) 

-50/50:
lt. HST ca. 300 interessierte Bürger -hätten bei dem Einzugsgebiet gerne mehr sein dürfen
Weiterer Ablauf d. Verfahrens wäre hilfreich gewesen
offizielles Statement der WG und v. Bürgermeister v. Cleebronn??

-nicht so toll:
Antworten d. d. Verbandsvorsitzenden BM Kieser bei kritischen Äußerungen in Sachen  Verkehr; Straßenzustand, Planung. Da hätte es ruhig mehr Empathie sein dürfen und auch mehr an visionären zielführenden Antworten.

Warum neben Werk 2 in Güglingen nicht gebaut werden kann…ist mir immer noch nicht so richtig klar bzw. nur das Nein einer Behörde..kann doch nicht sofortige Kapitulation bedeuten!

Angesprochene Klärschlamm-Werte: Entfettung /Reinigung vor dem Verzinken mit dem haushaltsüblichen Abwasch(mittel) zu vergleichen …hinterlässt irgendwie eine komischen Eindruck.  Gut wäre hier die aktuellen Werte in der betroffenen Kläranlage nachzufragen und mit Kommentar zur Veröffentlichen. Transparenz würde hier Vertrauen schaffen -reine Hinweis auf Eigenkontrollen im Betrieb taugen dazu eher nicht.

Statment Nabu – das in der Heilbronner Stimme nur sehr rudimentär abgedruckt wurde und dann zwar den Gemeinderäten bzw. sonstigen pol. Entscheidungsträgern per email zugeschickt wurde – hätte man doch gestern zumindest Stichwortartig vortragen können

zusätzliche Erweiterung d. Gebiets über den bisherigen Planansatz hinaus und der Vorschlag aus dem Publikum, dafür doch an anderer Stelle im bisherigen Gebiet Flächen an die “Natur” zurückzugeben. (Antwort d.d. Verbandsvorsitzenden s.oben) -selbst wenn nicht 1:1 Ausgleich, dann wäre doch jedes Entgegenkommen besser gewesen als dieses alternativlose Nein.

Planungsentwurf der Gebäude – alle Achtung oder groß – grau -billig- ohne jeden erkennbaren Ansatz von umwelt- und landschaftsverträglichem bauen.  Erschreckend-alle bisher erstellten
Gebäude in WerkI+II haben -lt den gezeigten Luftbildaufnahmen – keinerlei Dachbegrünung.
Wie schon im Vorfeld angemerkt- müssen die geplanten neuen Gebäude / an der Stelle mehr an die Natur zurückgeben – durch intensive Dach- und Fassadenbegrünung (und bei Fassadenbegrünung denke ich nicht an 3 oder 4 aermliche Bäumchen, die man davor setzt, sondern wirklich was richtig umfassendes und richtungsweisendes !!)

 -koennte man noch:
 – Verkehrszählung vor dem Bau -um Situation nachher/vorher
   vergleichen zu können (müssten ja deutlich weniger LKW-Fahrten werden, da 
   Lohn/Fremdverzinken v. 1/5 nicht mehr notwendig ist. Mit den Ergebnissen dann
   Grundlage für Planung neuer durchgängiger (Umgehungs-)Strassen bzw.
   Argumente ProBahn-Güterverkehr im Zabergäu

 

 

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Entwurf-ohne weitere Bewertung

Gedanken im Vorfeld der Veranstaltung zur gewünschten Neuansiedlung einer Feuerverzinkerei im noch zu erweiternden Gewebegebiet Langwiesen am 14.3.2018

 AckerlandWirdVerzinkt

Ackerland wird zur Industriefläche

Abschwemmung v. Zink -auch bei Gerüstteilen

Land-/Ackerlandverbrauch | Versiegelung | Energieverbrauch Produktion | Anlieferung Grundmaterial | Abfahrt Endmaterial alles im Zabergäu? | Arbeitsplätze -hier + bisherige Lohnverzinker – |
Standort -warum nicht neben Werk 2 in Güglingen ? |
Standort-neben der WG?

Überhaupt…Standort bei der Masse an Material nicht besser an Bahn-/Fluss-trasse |Bahnzugang schaffen(Zabergäubahn) | Haupteinsatzgebiet d. Endproduktes ( Europa / Welt?) | Tourismus Naturschutz  vs. Industriebau wie immer | Landschaftsverträglich Bauen | Grenze d. Wachstums | ist nie Schluss?
Wenn -dann intensive Begruenung ( nicht nur Dachflächen) → Leuchturmprojekt f. Zabergäu =Verantwortung auf für Natur & Umwelt übernehmen!!! Negative Beispiel in dem Ind.Gebiet und auch bei Layher selbst gibt es ja genug!!

Infos dazu  Naturnahe Firmengebäude  
Feuerverzinken → hoher Energiebedarf.  Wie ökolgisch selbst produzieren?

 

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| Wahl zum Gemeinderat 2019 – Wir suchen diejenigen ….

..die sich für Brackenheim bei der Liste21 engagieren möchten..

Im Mai oder Juni 2019  werden  in  Brackenheim und den  7 Teilorten  die Mitglieder  des Gemeinderates  für die folgenden  5 Jahre gewählt  werden.

Für diese Wahl gilt es, engagierte und qualifizierte Kandidatinnen und Kandidaten zu gewinnen, die bereit sind, ihre Lebens- und Berufserfahrung in die Gestaltung  Ihrer Stadt einzubringen

Durch Ihre Kandidatur können Sie zeigen, dass Ihnen Brackenheim am Herzen liegt.

Die in der Übersicht aufgeführten Informationen zeigen Ihnen, 
welche Kompetenzen wichtig sind,  welche Verantwortung Sie tragen,  wie viel Zeit erforderlich ist und was Sie bewirken können.

Für weitere Informationen stehen  wir Ihnen gerne persönlich zur  Verfügung !

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| Gemeinderat- Sitzung am 8.3.2018 um 19 Uhr

Work in progress / Entwurf

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→|Persönliche Gedanken & Anmerkungen zu den Themen der Gemeinderatssitzung

=========== Öffentlicher Teil –Beginn um 19:00 Uhr ======

Die Tagesordnung der 3. Sitzung im Jahr 2018:
→ Die Vorlagen zur den Ö-Punkten der Sitzungen finden Sie im BIS_SD-Net  (BürgerInformationsSystem ) 

1. Bürgerfragestunde – ” die ” Möglichkeit sich als Bürger Gehör zu 
     verschaffen/ seine Anliegen der Verwaltung und dem Gemeinderat nahe zu bringen.
     Wird leider immer noch viel zu selten genutzt und um es noch einmal deutlich zu 
     machen –  “..es bringt nichts, sich nach einer getroffenen Entscheidung bei einem
    Gemeinderat zu beschweren. Alles hat seine Zeit -und die muss man, vor allem wenn
    man etwas ändern möchte, auch rechtzeitig nutzen!”

   →Bitte beachten: einzige Möglichkeit sich zu Punkten auf der Tagesordnung zu Wort zu melden. Im Laufe der Sitzung ist dies für Bürger nicht mehr möglich!!

Die weiteren Punkte auf der Tagesordnung:

2. Stadtentwicklung /Bau-
Bleyle-Areal mit Kindergarten und Amtsgericht – Sachstand
18/2018
3. Ertüchtigung der Entlastungsbauwerke
RÜB5 – RÜB7 (Heilbronner Str./ZOB/Wiesental in Brackenheim – Baubeschluss
14/2018
4. Brackenheim- Untere Klostergasse
Sanierung
16/2018
5. Feuerwehr -Ersatzbeschaffung Löschfahrzeug 
Dürrenzimmern  Vergabe
19/2018
6. Bildung – Zabergäu Gymnasium
Einführung eines weiteren Profils
“Informatik, Mathematik, Physik”
15/2018
7. Bau-Angelegenheiten Februar 2018
-Genehmigungen
12/2018
8. Mitteilung der Verwaltung  
 

klingt recht unspektakulär…birgt aber oft überraschendes…erst recht im NichtÖffentlichen Teil 🙁

   → kleine Anfrage der Liste21-Fraktion:
        

 
  → Nicht öffentlicher Teil  

 

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